Zum schnellen Einstieg in das Thema Berechnung

Berechnung der Voreinstellung am Thermostatventil

Anhand eines kleinen Beispiels möchte ich Ihnen zum Einstieg in das Thema Berechnung zeigen, wie schnell und einfach ein Voreinstellwert am Thermostatventil zu ermitteln ist. Sie brauchen dafür nur das passende Werkzeug.

Ich nehme gleich dazu die Software DanBasic und starte mit dem Modul Heizkörper-/Ventilauslegung. Gehen Sie einfach Schritt für Schritt (Blaue Punke) vor. Meien Prognose: Sie benötigen keien 3 min für die Auslegung der Voreinstellung.

  

Und los geht es:

  • Bereich Auslegung: Eingabe des Raums / der Heizkörperposition (1).
  • Bereich Produktauswahl Heizkörper: Wählen Sie die Heizkörpergruppe und den Heizkörper(2).
  • Bereich Temperaturen: Geben Sie die gewünschte Vorlauf-, Rücklauf- und Raumtemperatur
    ein. Für Bestandsanlagen wählen Sie die praxisnahe Temperaturkombination
    Tv/Tr: 70/55°C (3).
  • Bereich Heizkörper: Geben Sie den gewünschten Heizkörpertyp, die Bauhöhe und die
    Baulänge ein. Der Massenstrom, die Leistung des Heizkörpers und die Voreinstellung
    werden ermittelt. Zusätzlich werden die reale Rücklauftemperatur und der Brennwert
    nutzen angezeigt (4).
  • Bereich Leistung: Tragen Sie im Feld „Wunsch“ die Leistung des Heizkörpers oder die
    gewünschte/reale Leistung (Raumheizlast) ein. Entweder auf der Basis einer
    vorhandenen Heizlastberechnung oder der vereinfachten Heizlastberechnung in
    DanBasic (Modul Raumheizlast). Der Massenstrom und die Voreinstellung werden
    automatisch neu berechnet (5).
  • Bereich Produktauswahl der Heizungsarmaturen: Wählen Sie das Ventilgehäuse, den
    Antrieb (Fühler), das Antriebselement (Typ) und die Gehäusebauform (7).
  • Bereich Auslegungsdaten: Vorschlagswert max. Regelabweichung für Bestandsanlagen: 2K.
    Vorschlagswert Differenzdruck: 50mbar (8).
  • Bereich Ergebnisse: Neben dem Voreinstellwert (hier 3,5) werden die Regeldifferenz (xp), der
    Differenzdruck und der Kv-Wert angezeigt. (9).
  • Bereich Warenkorb: Speichern der Berechnungsergebnisse (11) und anschleiußender Ausdruck - Fertig!

Das war es - jetzt 2 oder 3 mal üben .... wo ist das Problem?

Noch schneller geht es mit der Datenscheibe oder der "Installer APP", aber mit der Software ist die Dateneingabe viel variabler uns Sie haben, auf den vorhanden Daten aufbauend, viel mehr Möglichkeiten zur Optimierung.