01.04.2018

Hydraulischer Abgleich jetzt noch näher an der Praxis

Liebe Leserinnen und Leser,

11 Jahre nach dem Start möchte ich Ihnen meine komplett überarbeitete WebSite präsentieren. Über diesen Zeitraum habe ich dieses Fachportal mit einer Vielzahl von Informationen rund um das Thema hydraulischer Abgleich – oder besser – die Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand „gefüttert“. 

Parallel dazu habe auch ich mein Wissen in vielen Diskussionen und Schulungen mit Fachkollegen permanent vertieft. Dabei bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass mit einem neuen Layout auch der Aufbau noch strukturierter und übersichtlicher werden muss. 

Sie kennen meinen Slogan: Denken im System! Die neue Struktur soll Ihnen ein „Lernen mit System“ ermöglichen. Aufgebaut wie ein Buch steigen Sie immer tiefer in die Materie ein mit dem Ziel, das Wissen in der Praxis verwenden zu können und die vorhandenen Probleme zu lösen. Die einzelnen Kapitel in der Übersicht:

  • Basiswissen: Hier legen Sie die Grundlagen und erhalten Tipps, wie Sie Ihr Wissen vertiefen können ... sollen ... müssen!
  • Armaturen im Detail: Sie sind hier auf einem Fachportal zum hydraulischen Abgleich. Und da muss man schon ein wenig die Funktion der geeigneten Armaturen kennen. Wichtig: Nicht nur einbauen, sondern auch einstellen - nach zwar nach Berechnung! 
  • Systembetrachtung: Damit fing alles an. Es geht einfach darum, die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zu verstehen. Denn wir bewegen uns im Bestand immer im „Austauschmodus“, bei dem neue Komponenten immer an die vorhandenen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen.
  • Abgleichstrategien: … oder der rote Faden. Viele Probleme würden erst gar nicht auftreten, wenn man logisch und strukturiert vorgehen würde. ich zeige Ihnen wie das geht.
  • Berechnung: Ohne rechnen geht es nun mal nicht! Dazu benötigen Sie immer eine raumweise Heizlast. Wie war das nochmal? Die richtige Wassermenge zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Denn Nachfrage (Heizlast) und Angebot (Heizleistung) müssen sich die Waage halten … wenn da nicht noch die dynamische Betrachtung wäre ... 
  • Werkzeuge: Ohne diese „Tools“ macht es nun mal keinen Spaß. Oder besser: Sie machen das (Rechen) Leben viel einfacher. Wichtig: Die Anwendung muss zur Aufgabenstellung passen. Oder kann mir jemand erklären, ob man wirklich ein 3-Gebäudemodell benötigt um z.B. 8 Voreinstellwerte am Heizkörper in einem Bestandsgebäude zu berechnen?
  • Wissensbox: Hier geht es um spezielles Wissen. Und das ist auch oft notwendig, wenn es ins „Eingemachte“ geht. Demnächst mit 2 neuen, wichtigen Kapiteln: Einstellregeln für die Praxis und dem Heizungswasserhandbuch.

Gut – genug geschrieben! Aber eh´ ich es vergesse: Ein riesiges „Dankeschön“ an Frau Müller und Herrn Eckermann von Basic-Unit und Herrn Plettenberg von sqips, ohne deren Wissen und Kreativität diese WebSite nie so existieren würde. Ich freue mich auf eine weiterhin so gute inspirierende Zusammenarbeit.

Bernd Scheithauer    



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